Damit ist in einem ersten Schritt zu prüfen, ob einer materiellen Beurteilung der mit Rekursentscheid des Staatsanwaltes vom 21.10.2008 überwiesenen Strafsache durch das angerufene Gericht das Prozesshindernis der abgeurteilten Sache respektive der Grundsatz "ne bis in idem" entgegensteht oder nicht. 6. Der Grundsatz "ne bis in idem" besagt, dass ein Beschuldigter nicht wegen der selben Tat mehrmals verfolgt und bestraft werden darf (vgl. Art. 4 des Protokolles Nr. 7 zur EMRK vom 22. November 1984 [SR 0.101.07]; Art. 14 Abs. 7 IPBPR [SR 0.103.2]; Urteil des Bundesgerichts 6B_160/2008 vom 9.7.2008 E. 5.2; BGE 128 II 355 E. 5; 125 II 402 E. 1b; 120 IV 10 E. 2b; 116 IV 262 E. 3a;