{"Signatur": "LU_BKD_001", "Spider": "LU_Gerichte", "Sprache": "de", "Datum": "2019-11-14", "HTML": {"Datei": "LU_Gerichte/LU_BKD_001_BKD-2019-5_2019-11-14.html", "URL": "https://gerichte.lu.ch/recht_sprechung/lgve/Ajax?EnId=10812", "Checksum": "603154b7eac2857c4a2336941738e61f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["BKD 2019 5", "2019 VI Nr. 5"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Bildungs- und Kulturdepartement 14.11.2019 BKD 2019 5 (2019 VI Nr. 5)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Bildungs- und Kulturdepartement 14.11.2019 BKD 2019 5 (2019 VI Nr. 5)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Bildungs- und Kulturdepartement 14.11.2019 BKD 2019 5 (2019 VI Nr. 5)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Luzern Bildungs- und Kulturdepartement "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Lucerne Bildungs- und Kulturdepartement "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Lucerna Bildungs- und Kulturdepartement "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "An der Aufnahmeprüfung für die Pädagogische Hochschule Luzern gehören im Fachbereich Deutsch insbesondere die Rechtschreibung sowie das Textverständnis zum Prüfungsinhalt. Diese sprachlichen Kompetenzen sind zentrale Kompetenzen des Lehrberufs. Auf deren Bewertung darf folglich nicht verzichtet werden. Eine Lese-, Rechtsschreibstörung (Legasthenie bzw. Dyslexie) berechtigt deshalb nicht zu einem Nachteilsausgleich an der Aufnahmeprüfung im Fachbereich Deutsch. | Art. 8 Abs. 2 BV; Art. 2 Abs. 5 BehiG; Art. 23 Abs. 1 PH-Statut | Bildungsrecht"}], "ScrapyJob": "446973/63/2423", "Zeit UTC": "21.03.2026 03:01:49", "Checksum": "b11098b42a34211d3f559d7062092f79", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Luzern Bildungs- und Kulturdepartement 14.11.2019 BKD 2019 5 (2019 VI Nr. 5)\nRegeste:\nAn der Aufnahmeprüfung für die Pädagogische Hochschule Luzern gehören im Fachbereich Deutsch insbesondere die Rechtschreibung sowie das Textverständnis zum Prüfungsinhalt. Diese sprachlichen Kompetenzen sind zentrale Kompetenzen des Lehrberufs. Auf deren Bewertung darf folglich nicht verzichtet werden. Eine Lese-, Rechtsschreibstörung (Legasthenie bzw. Dyslexie) berechtigt deshalb nicht zu einem Nachteilsausgleich an der Aufnahmeprüfung im Fachbereich Deutsch. | Art. 8 Abs. 2 BV; Art. 2 Abs. 5 BehiG; Art. 23 Abs. 1 PH-Statut | Bildungsrecht\n\n mildere Bewertung oder ein Zeitzuschlag bei der Aufnahmeprüfung im Fachbereich «Deutsch schriftlich» aufgrund der Legasthenie der Beschwerdeführerin fallen deshalb ausser Betracht. Die Vorinstanz hat der Beschwerdeführerin im Ergebnis zu Recht keinen Nachteilsausgleich gewährt. (...) |"}