Deshalb seien logopädische Massnahmen im Sinn einer regelmässigen Funktionstherapie nicht indiziert. Vielmehr sei der Beschwerdeführer in seinem Alltag gefordert, seine sprachliche Aufmerksamkeit zu fördern und die erarbeiteten Strategien anzuwenden. Zudem sei er auf ein verständnisvolles Umfeld angewiesen. Das Erlernen der Schriftsprache, welche ihm eine Selbständigkeit in seinem Lebensalltag ermöglicht, ist aus Sicht der Logopädin indes nicht möglich. Es würde bedeuten, dass der Beschwerdeführer im Einzelunterricht auf Erwachsenenebene gefördert werden müsste, seinen Bedürfnissen und Alltagsanforderungen entsprechend auf ganz pragmatischer Ebene.