werden muss. Die Auswertung der Beschwerdeführerin über die Besucherzahlen ihrer Juni-Auktionen in den Jahren 2004 und 2006-2008 ergab Werte zwischen 62 und 170 Besuchern pro Auktionstag. Die aufgeführten Tätigkeiten anlässlich der Auktion sowie das anvisierte, zahlenmässig beschränkte und international ausgerichtete Publikum lassen denn auch keinen Vergleich zu mit einem Anlass, welcher der Attraktivierung und Förderung eines Quartiers oder Gebietes dient, und damit ein vorwiegend lokales oder regionales Publikum anziehen möchte. Die internationalen Kunstauktionen der Beschwerdeführerin können durchaus als etablierte Kulturveranstaltungen bezeichnet werden.