{"Signatur": "GR_VG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2003-12-31", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_006_PVG-2003-3_2003-12-31.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PVG_2003_3_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976fd919e696344ffb7122ceb319156d58b15e69c481340673a569de3d4efb573a1edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd60976fd919e696344ffb7122ceb319156d58b15e69c481340673a569de3d4efb573a1edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PVG_2003_3", "Checksum": "0deae0f04dbe5bcc3a22fd5db2663d11"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PVG 2003 3"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 31.12.2003 PVG 2003 3"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA) 31.12.2003 PVG 2003 3"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:39:42", "Checksum": "dd795e89d4b75aaaba660d98e1ed2293", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 31.12.2003 PVG 2003 3\nRegeste:\nPraxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E\n\nweigert werden müsse. Selbst wenn das BGBM aber anwendbar\nwäre, könnte der Rekurrent daraus keinen Anspruch auf Erteilung\nder anbegehrten Bewilligung ableiten. Gestützt auf Art. 3 Abs. 1\nBGBM haben die Kantone nämlich die Möglichkeit, den freien Zugang zum Markt einzuschränken. Dabei haben die entsprechenden Bestimmungen gleichermassen auch für ortsansässige Anbieter zu gelten und sie müssen zur Wahrung überwiegender\nöffentlicher Interessen unerlässlich sowie verhältnismässig sein.\nVorliegend ist offenkundig, dass Art. 2 der kantonalen Verordnung\nauch für ortsansässige Personen gilt. Ihr liegen überwiegende öffentliche Interessen (Schutz der Gesundheit und des Lebens von\nMenschen; Gewährleistung eines hinreichenden Ausbildungsstandes für eine bewilligungspflichtige Berufstätigkeit) zugrunde.\nDie Einschränkung ist – wie oben ausgeführt – letztlich auch ohne\nweiteres als verhältnismässig zu betrachten.\nc) Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Vorinstanz dem vom Rekurrenten vorgeschlagenen Stellvertreter die\nBewilligung als Apothekerstellvertreter zu Recht verweigert hat.\nDer Rekurs erweist sich daher als unbegründet und ist abzuweisen.\nU 02 97 Urteil vom 14. Januar 2003\n\n34\n"}