{"Signatur": "GR_VG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_006_PVG-2003-36_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PVG_2003_36_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf154c54fff87cdb0f415f8b651e34322ece1a1bf031a836a8b31bcf44e9dbf8001ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf154c54fff87cdb0f415f8b651e34322ece1a1bf031a836a8b31bcf44e9dbf8001ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PVG_2003_36", "Checksum": "9a646cf45b7010abfe3e1feafc88d283"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PVG 2003 36"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2003 36"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA) 00.00.0000 PVG 2003 36"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:37:39", "Checksum": "3e67b32830165e7ccc86aab2f40740a3", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2003 36\nRegeste:\nPraxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\nwegen der Art der Mängel – wie schon erwähnt – auch die Ansetzung einer Nachfrist nicht zulässig gewesen. Sogar wenn man in\nder Zusage eines zweiten Schriftenwechsels eine Nachfristansetzung im Sinne von Art. 28 VGG erblicken wollte, wäre das Gericht\nfrei, in Abweichung der Anordnung des Instruktionsrichters den\nRekurs als unzulässig zu erklären, da allein das Gesamtgericht\ndarüber endgültig entscheidet, ob ein Rekurs den gesetzlichen Anforderungen genügt und ob allenfalls heilbare Mängel vorliegen.\nDen prozessleitenden Anordnungen des Instruktionsrichters kann\ndemnach grundsätzlich keine Bedeutung für den Entscheid des\nGerichtes über die formellen Rekurserfordernisse zukommen. Anders wäre nur zu entscheiden, wenn die Rekurrentin im Vertrauen\nauf die Anordnungen des Instruktionsrichters Dispositionen getroffen hätte, welche etwas an der materiellen Rechtslage geändert hätten. Dies ist aber nicht der Fall. Die mit der Anordnung\neines zweiten Schriftenwechsels im Ergebnis zugesagte Verlängerung der Rekursfrist ist offensichtlich nichtig und hat die Rekurrentin nicht zu nachteiligen Dispositionen veranlasst, weil die\nentsprechende Verfügung eben erst nach Ablauf der peremptorischen Frist erlassen wurde und erlassen werden konnte. Auf den\nRekurs kann nach dem Gesagten nicht eingetreten werden. Im\nÜbrigen ist irgendwelche Begründung zum Rekurs auch anschliessend nicht nachgereicht worden.\nA 02 49 Urteil vom 14. Februar 2003\n\n171\n"}