{"Signatur": "GR_VG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2003-12-31", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_006_PVG-2003-34_2003-12-31.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PVG_2003_34_ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd6097669034a0e7995900ceb0c690a5a1478ad3b617dfb6004d9d34c4c057d7a53d649edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de?path=ea3b182beef59b8c349185d9526f43b08ca2264ab0e2c0acca19b59adcd6097669034a0e7995900ceb0c690a5a1478ad3b617dfb6004d9d34c4c057d7a53d649edc1bc0425c099a9488a18062b80f8de&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PVG_2003_34", "Checksum": "cf8daca3bae849ce09c9516abc73e49f"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PVG 2003 34"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 31.12.2003 PVG 2003 34"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA) 31.12.2003 PVG 2003 34"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E"}], "ScrapyJob": "446973/49/1971", "Zeit UTC": "12.09.2025 05:40:14", "Checksum": "5482511300b86d80b09f34b957227150", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 31.12.2003 PVG 2003 34\nRegeste:\nPraxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E\n\nSofern die Begehren nicht darauf abzielen, gleichsam auf Vorrat\nRechtsfragen abklären zu lassen, spielt es in solchen Fällen auch\nkeine Rolle, wenn die möglichen Wirkungen erst in Zukunft eintreten werden. Unter bestimmten Voraussetzungen verzichtet die\nPraxis auf das Erfordernis der Aktualität, lässt ein virtuelles Interesse genügen. Dies z.B. dann, wenn es um eine Frage von grundsätzlicher Bedeutung geht, die sich jederzeit und unter ähnlichen\nUmständen wieder stellen und wegen der Dauer des Verfahrens\nkaum je einer endgültigen Beurteilung zugeführt werden könnte,\noder wenn eine Entscheidung in der Sache aus anderen Gründen\nals angezeigt erscheint.\nd) Zusammenfassend lässt sich somit festhalten, dass inskünftig bei der Prüfung der Rekurslegitimation analog der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Verwaltungs- und Verwaltungsgerichtsbeschwerde lediglich noch danach gefragt werden wird,\nob jemand in seinen schutzwürdigen Interessen im oben dargelegten Sinne betroffen ist. Trifft dies zu, so kann die opponierende\nPartei grundsätzlich auch alle Rügen anbringen, die für ihre Position Vorteile erwarten lassen und den Streitgegenstand betreffen\n(vgl. URP 1994 S. 451 ff. mit weiteren Hinweisen).\nR 03 69 Urteil vom 11. Dezember 2003\n\nDagegen an das Bundesgericht erhobene staatsrechtliche Beschwerde noch hängig.\n\n166\n"}