{"Signatur": "GR_VG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_006_PVG-2003-23_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PVG_2003_23_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf2dd16182a8016696ff8296564b195e0a2a1552dbfa1aff09a07c553a65808b191ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf2dd16182a8016696ff8296564b195e0a2a1552dbfa1aff09a07c553a65808b191ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PVG_2003_23", "Checksum": "82ce0ab38aaf5d7e8a7870e81e3971bf"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PVG 2003 23"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2003 23"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA) 00.00.0000 PVG 2003 23"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:36:36", "Checksum": "7e9366d4554d251733a0101fcb3fed95", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2003 23\nRegeste:\nPraxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\nkerns von nationaler Bedeutung zum Inhalt hat, zu ermöglichen.\nDabei hat sie auf die Einordnung der Neubauten in die hergebrachte Siedlungsstruktur und das Gelände, auf die Gestaltung\nvon wertvollen Aussenräumen sowie auf attraktive Grundrisslösungen hohen Wert gelegt. Derartige Projekte münden nun aber,\nwie im Übrigen die Regierung zu Recht erwähnt, gerade nach\nneuerem Planungsverständnis vermehrt in so genannte projektbezogene Nutzungsplanungen. Das gewichtige öffentliche Interesse an solchen in einem besonderen öffentlichen Interesse stehenden Projekten kann und darf mithin Anlass bzw. Auslöser sein,\ndie Grundordnung in Teilen projektbezogen zu überarbeiten bzw.\nwie vorliegend zu ergänzen. Dass das angestrebte Ziel teilweise\nauch auf einer niederen Planungsebene (z.B. im Quartierplanverfahren) hätte erreicht werden können, kann angesichts des den\nGemeinden zustehenden Ermessensspielraumes bei der Wahl des\nPlanungsinstrumentes nicht ausschlaggebend sein. Wie erwähnt\nhängt aber die Zulässigkeit solcher auf Stufe Grundordnung\nangesiedelter projektbezogener Plananpassungen u.a. auch noch\ndavon ab, ob sie vor dem Grundsatz der Planbeständigkeit im\nSinne von Art. 21 RPG und dem Verhältnismässigkeitsprinzip\nstandhalten. Darauf wird nachstehend (Erw. 5) noch näher einzugehen sein.\nR 02 130 Urteil vom 10. April 2003\n\nDie dagegen beim Bundesgericht erhobene staatsrechtliche sowie\ndie Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind noch hängig.\n\n110\n"}