{"Signatur": "GR_VG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_006_PVG-2002-8_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PVG_2002_8_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf2cf4a65f6e701d2f506286281f2d60b2163e781ecf33d3d0278d93dca8ad32d71ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf2cf4a65f6e701d2f506286281f2d60b2163e781ecf33d3d0278d93dca8ad32d71ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PVG_2002_8", "Checksum": "8beffdf77a6fa523bcfd6157a535d941"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PVG 2002 8"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2002 8"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA) 00.00.0000 PVG 2002 8"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:40:01", "Checksum": "1f7ca7e5296caa7de5d79d106ded6a7d", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2002 8\nRegeste:\nPraxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\ngenüber dem Versicherer auskunftspflichtig, der Versicherer hat jedoch keine Befugnisse, die Auskunftspflicht durchzusetzen oder deren Verletzung zu sanktionieren. Dem Einwand, dass Vertrauensarzt\nDr. Z. die Arbeitsunfähigkeit lediglich geschätzt habe, ist entgegenzuhalten, dass die gewählte Formulierung einzig offen legt, dass\nbei Beurteilung der Arbeitsunfähigkeit ein Ermessensspielraum\nbesteht. Am Ergebnis vermag dies aber nichts zu ändern. Die Beschwerdegegnerin hat den Sachverhalt so weit als möglich abgeklärt.\nDass ein die Arbeitsunfähigkeit zeitlich dokumentierendes\nArztzeugnis nicht in Frage gestellt werden und diesbezüglich keine\nandern Erhebungen mehr angestellt werden dürfen, ist klar rechtsirrtümlich. Demnach war die Beschwerdegegnerin berechtigt, die\nTaggelder für den genannten Zeitraum abzulehnen. Die Beschwerde erweist sich somit als unbegründet und ist abzuweisen.\nS 02 69 Urteil vom 3. Mai 2002\nDagegen an das Eidgenössische Versicherungsgericht erhobene\nVerwaltungsgerichtsbeschwerde noch hängig.\n\n9 Krankenversicherung. Leistungseinstellung.\n— Verlangt eine versicherte Person, der die Einstellung von\nLeistungen in Aussicht gestellt worden ist, eine anfechtbare Verfügung und kommt die Versicherung ohne besondere Gründe dem Begehren nur mit grosser Verzögerung nach, so kann die Einstellung frühestens im\nZeitpunkt wirksam werden, zu dem dieVerfügung ergeht.\n\nAssicurazione malattie. Sospensione delle prestazioni.\n— Se una persona assicurata, alla quale è stata comminata la\nsospensione delle prestazioni, pretende l’emanazione di una\ndecisione impugnabile e l’assicuratore senza ra- gioni\nparticolari dà seguito alla richiesta solo con gran ri- tardo, la\nsospensione può espletare i suoi effetti al più presto a\npartire dal momento dell’emanazione della deci- sione.\n\nErwägungen:\n2. b) Die Versicherung ihrerseits will bereits ab 1. August\n2000 die Kosten der neuraltherapeutischen Behandlung nicht\nmehr übernehmen. Gemäss Art. 80 Abs. 1 und 2 KVG kann eine\n\n47\n"}