{"Signatur": "GR_VG_006", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "0000-00-00", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_006_PVG-2002-29_0000-00-00.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/PVG_2002_29_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfb6f5cabaa28633744af9c45c4d1174f8bece541bc33318bc4be23050d119b6761ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfb6f5cabaa28633744af9c45c4d1174f8bece541bc33318bc4be23050d119b6761ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=PVG_2002_29", "Checksum": "a9e143c89e19a736319f540bdea4b33c"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["PVG 2002 29"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2002 29"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA) 00.00.0000 PVG 2002 29"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo Prassi del Tribunale amministrativo (PTA)"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Praxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:40:18", "Checksum": "de0926bf961e41d85c7898d70b6992c2", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht Praxis des Verwaltungsgerichts (PVG) 00.00.0000 PVG 2002 29\nRegeste:\nPraxis Verwaltungsgericht | Regeste: siehe PVG-Dokument\\x3Cbr\\x3E | java.util.HashMap/1797211028\n\nrechtlichen Notwegs für notwendig und sinnvoll erachten – immer\ngleichzeitig auch noch die mit der zu erwartenden Mehrbelastung\nverbundenen Nebenaspekte (Rechte und Pflichten) in sachgerechter Weise zu regeln hätten (vgl. BGE 121 I 65 E. 5c/bb S. 72/3, 118 Ia\n372 E. 5e S. 380 am Ende). Dies ist hier damit ebenfalls noch nachzuholen.\nR 01 98 Urteil vom 29. Januar 2002\n\n30 Bau- und Feuerpolizei. Verfahrenskoordination.\n— Die feuerpolizeiliche Bewilligung bzw. die entsprechen- den\nAuflagen sind in den Baubescheid zu integrieren.\n\nProcedura edilizia e di polizia del fuoco. Coordinamento\ndelle procedure.\n— L’autorizzazione della polizia del fuoco, rispettivamente le\ncondizioni che questa pone sono da integrare nella li- cenza\nedilizia.\n\nErwägungen:\n3. c) Gemäss Art. 1 FPV in der Fassung vom 28. März 2000\nobliegen die Feuerpolizei und das Feuerwehrwesen den Gemeinden, soweit sie nicht nach dieser Verordnung dem kantonalen Feuerpolizeiamt übertragen werden. Der feuerpolizeilichen Bewilligungspflicht unterstehen die in Art. 11 lit. a–f FPV aufgezählten\nBauten und Anlagen. Gemäss Art. 12 Abs. 2 FPV werden das feuerpolizeiliche und das baupolizeiliche Bewilligungsverfahren zusammengelegt, soweit für beide Verfahren Gemeindeinstanzen\nzuständig sind. In Art. 5 ABzFPV werden sodann die Zuständigkeiten der Gemeinde einerseits und des kantonalen Feuerpolizeiamtes andererseits festgelegt. Für die nicht in lit. a–f aufgezählten\nBauten und Anlagen, wozu auch das vorliegende Projekt gehört,\nobliegt die Bewilligung den Brandschutzorganen der Gemeinde.\nSchliesslich verlangt Art. 7 Abs. 3 ABzFPV, dass die Gemeinde die\nAuflagen des (kommunalen) Brandschutzsachverständigen oder\ndes kantonalen Feuerpolizeiamtes in den Baubescheid aufnimmt.\nDie offensichtlich von der Gemeinde bisher geübte Praxis, die feuerpolizeiliche Bewilligung im Baubescheid lediglich vorzubehalten\nund erst nach Rechtskraft der Baubewilligung zu erteilen, steht\ndemnach in klarem Widerspruch zu den massgebenden Vorschriften des Kantons. Vielmehr sind die feuerpolizeiliche Bewilligung\n\n112\n"}