2006. Zur Begründung brachte er im Wesentlichen vor, dass er von diesem Entscheid persönlich sehr enttäuscht sei, da er sich – trotz des bereits vor 15 Jahren im Militär erlittenen Gehörtraumas – dennoch freiwillig bereit erklärt habe, auch weiterhin (waffenlosen bzw. schiesslärmfreien) Dienst zu leisten und er seit 1993 nie gegenüber dem Militär irgendwelche Schadenersatz- oder Haftpflichtansprüche wegen des Schiessunfalls im Dienst gestellt habe.