Die Einsprachen wurden mit separaten Entscheiden vom 12. Februar 2007 im Ergebnis allesamt abgewiesen. Die Gemeinde berücksichtigte die einspracheweise vorgebrachten Einwände insoweit, als dass sie beschloss, auf die Erstellung der Strassenbeleuchtung zu verzichten und die Kosten für Asphaltierung vollumfänglich zu übernehmen. Zudem beschloss sie, die Strasse im oberen Bereich um ca. 30 m über den Beitragsperimeter hinaus zu sanieren, unter vollumfänglicher Übernahme dieser Kosten durch die Gemeinde.