Es sei zu jener Zeit NLA-Sportler gewesen und habe unter keinen Umständen gewollt, als dienstuntauglich (Schwächling) abgestempelt zu werden. Es sei ihm daher die Möglichkeit vorgeschlagen worden, seine Dienstpflicht als Büroordonanz zu erfüllen, was danach bis zur Auflösung des ihm zugewiesenen Mob PL im 2003 (ab 2004: Armee XXI) wunderbar geklappt habe. Die Zusage weiterhin Militärdienst zu leisten sei aber noch an die Bedingung geknüpft worden, dass er erstens kein Geld mehr fürs Militär bezahlen müsste und dass er seine künftigen Dienste allesamt in Chur (Ort des Hockeytrainings als NLA-Spieler) leisten könnte.