1. … ist Eigentümer einer 4 - 4½-Zimmer Wohnhauses in der zu … gehörigen Fraktion ... Wohn- und Steuerdomizil hat er in … Mit Rechnungsverfügung vom 20. Januar 2005 veranlagte der Verkehrsverein … die obligatorische Familienpauschale für die Kurtaxe im Betrag von Fr. 550.--. Dagegen erhob … am 3. Februar 2005 Einsprache beim Gemeindevorstand mit dem Antrag, die Höhe der gestellten Pauschale zu überprüfen bzw. ihn davon zu befreien oder die Pauschale zu reduzieren. Er machte geltend, er übernachte persönlich nur 1 bis 2 Mal pro Jahr in …, weswegen wohl die Rechnung zu hoch ausgefallen sei.