{"Signatur": "GR_VG_003", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2005-02-15", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_003_A-2004-108_2005-02-15.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/A_2004_108_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfc0c6f12ffaa61be54b9cb48979bf4aa284a5aa576137773fac709e14158fa18f1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcfc0c6f12ffaa61be54b9cb48979bf4aa284a5aa576137773fac709e14158fa18f1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=A_2004_108", "Checksum": "b2b2a04558c3a8f1911b4e1ce270588a"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["A 2004 108"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 3. Kammer 15.02.2005 A 2004 108"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 3a Camera 15.02.2005 A 2004 108"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 3. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  3. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 3a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Wasser-, Abwasser- und Kehrichtgebühren | Benutzungsgebühren"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:06:52", "Checksum": "bc3ba1c6424c1942422d3eb60a4342df", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 3. Kammer 15.02.2005 A 2004 108\nRegeste:\nWasser-, Abwasser- und Kehrichtgebühren | Benutzungsgebühren\n\n c) Nach konstanter Rechtsprechung ist ein Rekurs nur dann zulässig, wenn die\nGültigkeitserfordernisse innert Rekursfrist erfüllt werden können (PVG 1987\nNr. 77). Das rekurrentische Schreiben wurde am 8. Dezember 2004 der Post\nübergeben und ist beim Verwaltungsgericht am 10. Dezember 2004 (Freitag)\neingegangen. Eine instruktionsrichterliche Anregung zur Verbesserung innert\nder seit der Mitteilung laufenden 20-tägigen Rekursfrist war entsprechend\nnicht mehr möglich und die Eingabe mithin auch nicht mehr im Sinne von Art.\n28 Abs. 2 VGG verbesserungsfähig. Letzteres umso mehr, als die genannte\nBestimmung auch nicht dazu dient, die Umgehung der peremptorischen\nRekursfrist von 20 Tagen durch die Abgabe blosser rekursähnlicher Eingaben\nzu ermöglichen. Erweist sich die Eingabe vom 8. Dezember 2004 auch unter\ndiesem Titel als nicht verbesserungsfähig, kann sie nicht als Rekurs\naufgefasst werden. Auf den Rekurs kann daher nicht eingetreten werden.\n3. Bei diesem Ausgang gehen die Verfahrenskosten zulasten des Rekurrenten,\nwelcher überdies die anwaltlich vertretene Gemeinde angemessen\naussergerichtlich zu entschädigen hat.\nDemnach erkennt das Gericht:\n\n1. Auf den Rekurs wird nicht eingetreten.\n\n2. Die Gerichtskosten, bestehend\n- aus einer Staatsgebühr von Fr. 1'200.--\n- und den Kanzleiauslagen von Fr. 85.--\n\nzusammen Fr. 1'285.--\n\ngehen zulasten von … und sind innert 30 Tagen seit Zustellung dieses\nEntscheides an die Finanzverwaltung des Kantons Graubünden, Chur, zu\nbezahlen.\n\n3. … hat die Gemeinde … aussergerichtlich mit Fr. 800.-- zu entschädigen.\n"}