2. a) Gemäss Bericht des Hausarztes Dr. … vom 10. April 2005 sei der Versicherte wegen seiner Kniebeschwerden, einem rezidivierenden Lumbovertebralsyndrom und einer reaktiven Depression seit dem 22. März 2004 bis auf weiteres zu 50% arbeitsunfähig. Er könne unter Vermeidung von Treppensteigen und Heben schwerer Lasten etwa 4 Stunden, für knie- und rückenschonende Arbeiten bei wenig intellektuellen und sprachlichen Anforderungen 4 bis maximal 6 Stunden pro Tag arbeiten. Momentan arbeite der Versicherte 50% in adaptierter Tätigkeit.