Sie habe über Nacken- und Kopfweh, Schulterschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken und ausserdem über Konzentrationsstörungen, abnorme Ermüdbarkeit usw. geklagt. Neurologisch seien mittels MRI im Bereiche der HWS Anzeichen eines komplexen Muskelungleichgewichts mit Segmentsstörung Höhe C 0/1 u. C 1/2 festgestellt worden. Rheumatologisch sei ein cervico-vertebrales und cervico-spondylogenes Syndrom mit sekundärer Schmerzausdehnung und mit fibromyalgieähnlichem Charakter bestätigt worden. Neuropsychologisch sei eine milde traumatische Hirnverletzung als wahrscheinlich bezeichnet worden;