{"Signatur": "GR_VG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2007-02-02", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_002_S-2005-95_2007-02-02.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2005_95_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf4d4e6252fa3141fc843c5dfa23eaeb9db6e9c3ceeeba1921482e0d3c7ed1d32b1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf4d4e6252fa3141fc843c5dfa23eaeb9db6e9c3ceeeba1921482e0d3c7ed1d32b1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2005_95", "Checksum": "a5fed4e87e41fa1d4d4ad7828e5f0933"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2005 95"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 02.02.2007 S 2005 95"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera 02.02.2007 S 2005 95"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Versicherungsleistungen nach UVG | Unfallversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 04:23:37", "Checksum": "c1e100dbc3a465991197307d101c6280", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 02.02.2007 S 2005 95\nRegeste:\nVersicherungsleistungen nach UVG | Unfallversicherung\n\nS 05 95\n2. Kammer als Versicherungsgericht\n\nURTEIL\nvom 2. Februar 2007\n\nin der verwaltungsrechtlichen Streitsache\n\nbetreffend Versicherungsleistungen nach UVG\n\n1. a) Die heute 53-jährige … (geb. …) ist gelernte Psychotherapeutin und war als\nsolche bei einer …klinik in … angestellt. Durch ihre Arbeitgeberin war sie\nobligatorisch gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle bei den …-\nVersicherungen versichert. Am 18.09.2001 erlitt die Versicherte einen\nAutounfall, als sie beim Linksabbiegen in eine Zufahrtsstrasse mit ca. 30 km/h\nvon einer überholenden Autolenkerin (mit ca. 50 km/h) seitlich vorne\nangefahren wurde. Die kollisionsbedingte Geschwindigkeitsveränderung\n(Delta-v) muss dabei zwischen 3,5 bis 5 km/h von hinten und 1 bis max. 2\nkm/h seitlich gelegen haben. Zur Erstbehandlung wurde die Versicherte sofort\nins Spital … verbracht, wo ihr eine HWS-Distorsion samt Thoraxkontusion\ndiagnostiziert wurde. Wegen diffuser Kopfschmerzen und leichter Nausea\nwurde sie während dreier Nächte (18.09.-21.09.2001) zur neurologischen\nÜberwachung im Spital behalten, wobei jedoch keine nervenbedingten\nAusfälle festgestellten werden konnten. In der Folge begab sich die\nVersicherte mehrfach in Behandlung ihrer Hausärztin (Dr. …) sowie\nregelmässig in entsprechende Physio- und Psychotherapien (inklusive\nhomöopathische Behandlungen und Akupunkturbehandlungen im TCM in …).\nFür jene Spital-, Behandlungs-, Therapie- und Erwerbsausfallkosten kam der\nUnfallversicherer zuerst auf.\n\nb) Mit Verfügung vom 17.11.2004 erwog der Unfallversicherer, gestützt auf\nmehrere Arztberichte seit Sept. 2001, dass er seine Leistungen aus UVG ab\n13.03.2002 rückwirkend einstellen werde, weil kein adäquater\nKausalzusammenhang zwischen den Unfallverletzungen und den seit März\n2002 weiterhin geklagten Gesundheitsleiden mehr bestünde bzw. im Einzelfall\nnach sechs Monaten der frühere Gesundheitszustand ohne Unfallereignis\n(status quo sine/ante) wieder erreicht worden sei. Eine dagegen erhobene\nEinsprache der Versicherten wies der Unfallversicherer (Vorinstanz) mit\nEntscheid vom 07.06.2005 vollständig ab.\n\n"}