● Das am 8. März 2004 durchgeführte MRI ergab folgenden Befund: Erguss im distalen Radioulnargelenk mit radioulnarer Synovitis. Winziger Fokus eines Knochenmarködems, möglicherweise Hinweis auf ein ulnalunäres Impingement. Im Vergleich zur Voruntersuchung vom 17. April 2003 deutliche Abnahme der Signalintensität der distalen Epiphysenfuge von Radius und Ulna, entweder habe es sich damals um eine traumatisierte Epiphysenfuge gehandelt, wofür das begleitende Ödem in der Radiusmetaphyse spricht, oder aber es sei zu einem fortschreitenden Epiphysenschluss gekommen.