Im Bericht vom 25.02.2002 des Hausarztes, Dr. … wurde dem Versicherten die Diagnose einer anhaltenden Rückenproblematik (chronisches lumbospondylogenes Schmerzsyndrom) trotz operativem Eingriff (St. n. Mikrodisektomie/Facettengelenksinfiltration L4/L5; Bandscheibenvorfall am 23.10.2001) gestellt, wobei ihm ab 14.06.01 bis auf weiteres eine 100%-ige Arbeitsunfähigkeit attestiert wurde. Ergänzend hielt er noch fest, dass der Patient zurzeit besonders keine Arbeiten „im Stehen“ oder der Notwendigkeit „des Hebens schwerer Gewichte“ verrichten könnte, was aber bei seiner bisherigen Tätigkeit als