5. Mit Eingabe vom 17. März 2005 teilte die Wohnsitzgemeinde des Versicherten dem Gericht mit, dass sie ihn und seine Ehefrau seit 1. Juli 2003 öffentlichrechtlich mit Fr. 3’035.95 bzw. ab März 2004 mit Fr. 2'410.70 pro Monat (bestehend aus: Grundbedarf I Fr. 1'277.35; Anteil Wohnungskosten Fr. 1'133.35; zzgl. KK-Versicherungsprämien + Grundbedarf II) unterstütze, da er für den Lebensunterhalt nicht selbst aufkommen könnte. Das Gericht zieht in Erwägung: