Bei der Lektüre (Zeitungen, natur- und allgemeinwissenschaftliche Bücher) leide er nicht unter Konzentrationsstörungen. Er unterhalte zahlreiche soziale Kontakte (treffe Freunde und Kollegen in der Stadt zum Kaffee, habe eine intensive Beziehung zu seinem Sohn, mache abends und an den Wochenenden Besuche bei Freunden und Bekannten). Es falle auf, dass ihn seine depressiven Symptome vor allem bei der Arbeit behinderten, er aber im Gegensatz dazu den Alltag recht aktiv verbringe.