Strukturschäden sind keine vorhanden. Einzig im psychiatrischen Bereich konnte ein anhaltender Schmerz am Bewegungsapparat in Verbindung mit ätiologisch wahrscheinlich bedeutsamen psychischen Faktoren wie psychotraumatologisch und physikalisch-traumatologisch begründbarer Erschöpfung (Störung) der zentralnervösen Schmerzverarbeitung und entwicklungsbedingter konstitutioneller Selbstwertstörung diagnostiziert werden. Gemäss der am 19. Oktober 2002 vom Kantonsspital Chur durchgeführten ambulanten Behandlung wurde zwar eine HWS-Distorsion diagnostiziert.