Er hielt fest, dass sich aufgrund der ausführlichen klinischen und apparativen Untersuchungen keine sicheren Hinweise für die Diagnose eines CRPS finden liesen. Dr. … stellte in seinem neurologischen Teilgutachten vom 12. Juli 2004 fest, dass bei der Beschwerdeführerin ein chronifiziertes zervikozephales und zervikobrachiales Schmerzsyndrom rechts ohne fassbare neurologische Defizite bestehe. Die von der Patientin angegebenen sensiblen Störungen und die Minderinnervation im Armbereich rechts müssten im Rahmen von Schmerzprojektionen bzw. einer Somatisierung interpretiert werden.