Zur Begründung wurde im Wesentlichen ausgeführt, bei der Beschwerdeführerin liege ein CRPS und nicht ein chronisches Schmerzsyndrom vor. Wenn man dieser Diagnose folge, würden sich sämtliche Beschwerden und vor allem die Dauerschmerzen der Beschwerdeführerin aufgrund einer erfolgten Umbildung des Nervensystems, d.h. durch rein somatische Befunde, erklären lassen, womit sich die Frage der Adäquanz nicht stelle, bzw. diese zusammen mit der bestehenden natürlichen Kausalität zu bejahen sei.