In dessen Bericht vom 15. Oktober 2003 wurde das chronische Zervikalsyndrom bei Status nach Verkehrsunfall mit HWS-Distorsion als Hauptproblem bezeichnet. Die Versicherte klage weiterhin über deutlich rechtsbetonte Nacken- und Armschmerzen trotz MST- Medikation, wobei die in Rheinfelden durchgeführten wiederholten Blockaden jeweils nur für wenige Stunden helfen würden. Aufgrund der Uncovertebralgelenksarthrose mit konsekutiver feurominaler Enge C3/4 solle eine spezielle Physiotherapie durchgeführt werden. Am 31. März 2004 wurde der Versicherten der Testsimulator implantiert.