4. Im MRI des Kantonsspitals Chur vom 06. Oktober 2003 wurde ein deutlicher Rückgang des Diskusprolaps C4/5 rechts wie auch der kleineren Protusionen bzw. Prolaps HWK 3/4 und HWK 5/6 sowie eine neuroforaminale Enge C3/4 durch Unkovertebralgelenksarthrose rechtsseitig festgestellt. In der Folge wurde die Versicherte Dr. … zugewiesen. In dessen Bericht vom 15. Oktober 2003 wurde das chronische Zervikalsyndrom bei Status nach Verkehrsunfall mit HWS-Distorsion als Hauptproblem bezeichnet.