Aufgrund dessen arbeitete sie nur noch 50% bei ihrer Arbeitgeberin, der …, und begab sich in die Physiotherapie. Mit ärztlichem Bericht vom 06. Januar 2003 führte Dr. … aus, dass eine hartnäckige muskuläre Dysbalance im Bereich der rechtsseitigen Zervikal- und Scapularegion bestehe und für die Patientin daneben auch Zervikozephalgien, insbesondere bei langem Sitzen, im Vordergrund stünden. Ferner sei eine psychiatrische Intervention benötigt worden, da eine massive depressive Verstimmung erfolgt sei. Es dürfe aber mit einer baldigen Restitution gerechnet werden.