Dagegen liess der Versicherte am 7. Februar 2005 Einsprache erheben. Gleichzeitig reichte er den Bericht der Höhenklinik Davos ein, wo er vom 8. November 2004 bis zum 3. Dezember 2004 zur interdisziplinären Rehabilitation hospitalisiert war. Die behandelnden Ärzte diagnostizierten in diesem Bericht vom 17. Januar 2005 eine schwere depressive Episode sowie die bereits seit 1999 bestehenden körperlichen Leiden. Der Versicherte sei sowohl rheumatologisch als auch psychologisch abgeklärt und behandelt worden. Ab dem 6. Dezember 2004 attestierten ihm die Ärzte wieder bis auf weiteres eine Arbeitsfähigkeit von 50%.