Die Patientin habe aufgrund eines lebenslangen Nikotinabusus eine schwerstgradige COPD. Von pulmonologischer Seite sei sie austherapiert, so dass sie mit einem Heimgerät zur Sauerstoffzufuhr und Inhalation versorgt worden sei. Mutmasslich aufgrund der chronischen cerebralen Hypoxie verschlechtere sich ihr psychiatrisches Zustandsbild immer wieder. Seit sie wieder hospitalisiert sei, werde sie mit erheblichem Pflegeaufwand kontrolliert, um sie vor exzessivem Rauchen mit daraus resultierender Zyanose, Angst und Unruhe zu schützen.