Soweit zur Vermeidung seiner Atemnotanfälle ein allgemeines Rauchverbot im Lokal bzw. in einzelnen Räumen vorgeschlagen worden sei, sei dies nicht realistisch, da die meist jugendlichen Besucher erfahrungsgemäss häufig rauchen würden und sich daher eine solche Massnahme sicherlich stark geschäftsschädigend auswirken würde. Die gegenteilige Behauptung der Vorinstanz (Umsatzsteigerungen im Ausland bei Rauchverbot festgestellt) sei rein spekulativer Natur und mit den Verhältnissen in der Schweiz nicht vergleichbar.