b) Diese Praxis kommt auch bei der Prüfung geistiger Gesundheitsschäden und deren allenfalls IV-relevantem Charakter zum Zuge (BGE 102 V 165; AHI 2000 S. 151 E. 2a, 1996 S. 302 E. 2a; ZAK 1992 S. 170 E. 2a; AHI 2001 S. 228 f. E. 2b), die besonders auch bei Alkoholmissbrauch oder Rauschgiftsucht Anwendung finden (AHI 2002 S. 29 E. 1). Nach gefestigter Lehre und Rechtsprechung begründet die Alkohol- und Drogenabhängigkeit für sich allein betrachtet aber noch keine Invalidität im Sinne des IVG.