Im konkreten Fall sei davon auszugehen, dass eine gewisse gegenseitige additive Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit von somatischer und psychischer Sicht zu postulieren sei. Entsprechend sei davon auszugehen, dass eine Arbeitsunfähigkeit von 60%, bzw. eine Arbeitsfähigkeit von 40% bestehe (MEDAS-Bericht, S. 18).