Die chronische Schmerzsymptomatik mache eine Ausübung des bisherigen Berufes als Hilfsarbeiter auf dem Bau unmöglich. Seit 17. April 2002 sei er zu 100% arbeitsunfähig. Denkbar sei eine 50%-ige Tätigkeit mit leichtester körperlicher Belastung (wechselnde Körperpositionen, keine einseitigen repetitiven Tätigkeiten). Die Wiedereingliederung müsse aber als absolut unrealistisch eingestuft werden, da die Arbeitsunfähigkeit seit über einem Jahr bestehe und der Versicherte über schlechte Deutschkenntnisse verfüge.