Die IV-Stelle veranlasste daraufhin eine Abklärung des Versicherten in der TSH vom 21. bis 25. Juli 2003. Es wurden folgende Diagnosen gestellt: Anhaltend somatoforme Schmerzstörung unter ursächlicher und/oder aufrechterhaltender Mitbeteiligung psychosozialer Belastungsfaktoren (Betroffensein durch Krieg, Veränderung der Lebensumstände, subjektive Überlastung am Arbeitsplatz), Angst und depressive Störung gemischt, sowie ein chronisches therapieresistentes panvertebrales Schmerzsyndrom. Die chronische Schmerzsymptomatik mache eine Ausübung des bisherigen Berufes als Hilfsarbeiter auf dem Bau unmöglich.