{"Signatur": "GR_VG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2004-05-11", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_002_S-2004-30_2004-05-11.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2004_30_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf629b3e42a117b6eb28401e7147dac7aaf1a1cad55c23750e180e6bac8094faa51ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf629b3e42a117b6eb28401e7147dac7aaf1a1cad55c23750e180e6bac8094faa51ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2004_30", "Checksum": "55d5eca33b6b4f03a9e034ce36555789"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2004 30"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 11.05.2004 S 2004 30"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera 11.05.2004 S 2004 30"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "IV-Rente | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:26:06", "Checksum": "7681e0cc0db7664b8b81becd0a2140b4", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 11.05.2004 S 2004 30\nRegeste:\nIV-Rente | Invalidenversicherung\n\n2. Der Invaliditätsgrad errechnet sich bei Erwerbstätigen gemäss Art. 16 des\nBundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts\n(ATSG, SR 830.1) durch einen Vergleich des Einkommens, welches der\nVersicherte ohne den Eintritt der Invalidität voraussichtlich erzielen könnte\n(Validenlohn) mit demjenigen Einkommen, das ihm durch Verrichtung einer\nzumutbaren Tätigkeit unter Berücksichtigung seiner Invalidität zu erzielen\nmöglich wäre (Invalidenlohn). Bei der Feststellung des Valideneinkommens\nist grundsätzlich von demjenigen Lohn auszugehen, den der Versicherte vor\nEintritt des Gesundheitsschadens erzielte. Beim Invalidenlohn ist in erster\nLinie die beruflich-erwerbliche Situation massgebend, in der der Versicherte\nkonkret steht. Fehlen jedoch entsprechende Angaben, können Validen- und\nInvalideneinkommen anhand von Tabellenlöhnen gemäss den\nLohnstrukturerhebungen des Bundesamtes für Statistik (LSE) festgesetzt\nwerden (BGE 129 V 475; VGU S 00 6; S 00 355; S 03 142). Der\nBeschwerdeführer bestreitet denn auch nicht, dass die Beschwerdegegnerin\nbeim Validenlohn zu Recht von den LSE ausgegangen ist, da die Stelle, die\ner vor Eintritt des Gesundheitsschadens innehatte, rezessionsbedingt verlor\nund somit keine Vergleichsbasis für den Validenlohn mehr besteht. Auch die\nkorrekte Anwendung der LSE ist im Bereich des Validenlohns konkret nicht\nanzuzweifeln. Der Validenlohn wurde damit korrekt mit CHF 58'730.25\neingesetzt.\n\n"}