Im Arztbericht vom 8. November 2002 bestätigte Dr. med. …, Neuropädiater am Kantonsspital …, die Diagnose des Geburtsgebrechens 404 (infantiles POS). Wegen Koordinationsproblemen sowie Verdacht auf Teilleistungsstörungen sei bereits im Februar 2002 eine Abklärung durch eine Ergotherapeutin erfolgt, welcher Auffälligkeiten, insbesondere bei differenzierten Bewegungsabläufen gefunden und eine Ergotherapie empfohlen habe. Mit Verfügung vom 11. September 2003 übernahm die IV die Kosten für die Behandlung des Geburtsgebrechens vom 18. Oktober 2002 bis 31. Oktober 2006 (Revision).