Er rechnete darin prognostisch eher mit einer abnehmenden Arbeitsfähigkeit, sowohl aus rheumatologischer wie auch aus psychiatrischer Sicht, wobei er sich für letzteres auf einen Brief von Psychiater Dr. … bezog. Dieser schrieb im Beiblatt zum Arztbericht vom 6. Dezember 2001, dass die bisherige Tätigkeit in der Lingerie höchstens noch zwei Stunden pro Tag ausgeführt werden könnte. Die psychische Störung mit ihrer Symptomatik reduziere die Arbeitsfähigkeit auf ca. 50%. Die Rückenbeschwerden führten zu einer 70 - 100%- igen Arbeitsunfähigkeit.