Er begründet diese Forderung mit dem Umstand, dass aus der LSE ersichtlich sei, dass die Löhne von Männern für einfache und repetitive Tätigkeiten im Sektor Produktion um 12 % höher sind als die Durchschnittslöhne im Dienstleistungsbereich. Da er wegen des Gesundheitsschadens nicht mehr im Produktionssektor arbeiten könne, müsse ein Abzug im Umfang der Lohndifferenz (12 %) vorgenommen werden. Diese Auffassung ist nicht richtig. Denn die IV-Stelle hat als zumutbares Invalideneinkommen nicht den massgebenden Durchschnittslohn des Sektors Produktion veranschlagt, sondern jenen des Dienstleistungssektors.