{"Signatur": "GR_VG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2004-12-14", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_002_S-2004-136_2004-12-14.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2004_136_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcff70411829b332452038700725312937e8bf1cace5091fb84cc5fcc6d45a4eace1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcff70411829b332452038700725312937e8bf1cace5091fb84cc5fcc6d45a4eace1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2004_136", "Checksum": "e44d7a09cf5b79a2e4ea974e4e9ce331"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2004 136"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 14.12.2004 S 2004 136"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera 14.12.2004 S 2004 136"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Leistungen nach IVG | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:03:08", "Checksum": "74b780ea29acafa8f11d9c1765684961", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 14.12.2004 S 2004 136\nRegeste:\nLeistungen nach IVG | Invalidenversicherung\n\nc) Unterschiedliche Schlüsse werden aber – mit Bezug auf die medizinische\nBeurteilung der Arbeitsfähigkeit des Versicherten - durch den\nBeschwerdeführer und die Beschwerdegegnerin aus den Arztberichten\ngezogen. Die Beschwerdegegnerin geht – gestützt auf den Austrittsbericht der\nKlinik … vom 5. Februar 2003 und gestützt auf die drei Zeugnisse des\nHausarztes vom 20. März 2003, 13. April 2004 und 13. September 2004 – von\neiner Arbeitsfähigkeit zu 100% in einer mittelschweren wechselbelastenden\nTätigkeit mit Gewichten bis 30 kg bzw. 15 kg aus. Der Beschwerdeführer geht\nhingegen davon aus, dass die Zeugnisse des Hausarztes eine\nArbeitsfähigkeit im Bereiche von 50% bis 75% in einer leichten bis\nmittelschweren, wechselbelastenden Tätigkeit attestieren. Zudem soll man\naus den Zeugnissen des Hausarztes eine Verschlechterung des\nGesundheitszustands des Versicherten entnehmen können.\n\nIm Austrittsbericht der Klinik … vom 5. Februar 2003 wird dem\nBeschwerdeführer eine Arbeitsfähigkeit zu 0% in der bisherigen Tätigkeit als\nChauffeur und Landwirt attestiert. Gleichzeitig wird aber festgehalten, dass\nder Beschwerdeführer für eine mittelschwere wechselbelastende Tätigkeit mit\nGewichten bis zu 30 kg (selten) zu 100% arbeitsfähig ist. Der Hausarzt\nhingegen hält in seinem Zeugnis vom 20. März 2003 fest, dass der\nBeschwerdeführer in seiner bisherigen Tätigkeit zu 0% arbeitsfähig ist, und\nbestätigt ihm eine medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit von 50% bis max.\n75% für eine leichte bis mittelschwere wechselbelastende Tätigkeit. Im\nZeugnis vom 13. April 2004 verweist der Hausarzt auf seine Ausführungen\nvom 20. März 2003. Im letzten Zeugnis vom 13. September 2004 führt der\nHausarzt aus, dass dem Beschwerdeführer aufgrund des aktuellen\nGesundheitszustandes eine Tätigkeit zugemutet werden kann, vorausgesetzt\nsie sei wechselbelastend und übersteige nicht 15 kg beim Tragen und Heben\nvon Lasten. Eine prozentuale medizinisch-theoretische Einschränkung der\nArbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers wird nicht vorgenommen.\n\n"}