{"Signatur": "GR_VG_002", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2005-06-30", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_002_S-2003-169_2005-06-30.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2003_169_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf33d4d1632f26019b91f02abfc66d2a0c24db48885adc8381ee1d6c248bb4fc1d1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf33d4d1632f26019b91f02abfc66d2a0c24db48885adc8381ee1d6c248bb4fc1d1ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2003_169", "Checksum": "e437a4cd2fa2d625ffd506eaa5d8bd10"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2003 169"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 30.06.2005 S 2003 169"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera 30.06.2005 S 2003 169"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons  2. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 2a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "IV-Rente | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:29:56", "Checksum": "38cfbf73b06a50f0683c3a32fc8fdfee", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 2. Kammer 30.06.2005 S 2003 169\nRegeste:\nIV-Rente | Invalidenversicherung\n\n b) Gemäss Art. 25 Abs. 2 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV)\nsind die für die Bemessung der Invalidität massgebenden Erwerbseinkommen\neines invaliden Selbständigerwerbenden, der zusammen mit\nFamilienmitgliedern einen Betrieb bewirtschaftet, auf Grund seiner Mitarbeit\nim Betrieb zu bestimmen. Die Parteien sind sich einig, dass der Arbeitsumfang\nder Ehefrau im Betrieb rund 50% beträgt, dass ihr jedoch faktisch kein Lohn\nausbezahlt wird. Es fragt sich nun, auf welcher Basis ihr hypothetischer Lohn\nerrechnet werden muss. Nach Ansicht des Beschwerdeführers sei für eine\nArbeitskraft, welche über dieselben Qualifikationen wie die Ehefrau verfüge,\nbei einer Vollzeitbeschäftigung mit einem Lohn von Fr. 4'000.-- zu rechnen,\nwas ohne weiteres eine ganze Rente begründen würde. Demgegenüber\nerachtet die Vorinstanz einen anhand der LSE-Tabellen ermittelten\nJahreslohn von Fr. 21’828.-- bei einer Halbzeitstelle für gerechtfertigt.\n\n"}