In ihrem Abschlussbericht vom 13. November 2002 bescheinigte die MEDAS der Versicherten eine 50%-ige Arbeitsfähigkeit für den angestammten Beruf als Spitexmitarbeiterin. Rein praktischerweise sei diese Tätigkeit durch die organisatorischen Probleme weniger geeignet (lange Präsenz- und Pikettdienste am Stück). In einem anderen Beruf mit leichter bis maximal intermittierend mittelschwerer körperlicher Tätigkeit, die vorwiegend sitzend, in Wechselpositionen und ohne Überkopfarbeiten ausgeführt werden könne, bestehe ebenfalls eine Arbeitsfähigkeit von 50%.