Im Haushaltsbereich sollten körperlich schwere Tätigkeiten und Überkopfarbeiten vermieden werden. Die Versicherte meldete sich daraufhin am 8. Juni 2001 bei der IV-Stelle Graubünden (nachfolgend IV-Stelle) zum Bezug von IV-Leistungen (Berufsberatung, Rente) an. Zur genaueren Abklärung des Gesundheitszustandes wurde die Versicherte auf Anordnung der IV-Stelle am 13./14. August 2002 in der MEDAS der Universitätskliniken Basel-Stadt untersucht und begutachtet. In ihrem Abschlussbericht vom 13. November 2002 bescheinigte die MEDAS der Versicherten eine 50%-ige Arbeitsfähigkeit für den angestammten Beruf als Spitexmitarbeiterin.