Aus der Aktennotiz des Mitarbeiters des ALSV vom 22.01.2004 geht dazu nämlich hervor, dass der Rekurrent diesem gesagt hat, er werde die Alp künftig zu einem Drittel mit Grossvieh bestossen und den Rest mit Schafen, wobei die Stückzahl der Ziegen sowie Pferde unbedeutend sein werde. Laut Aktennotiz vom 04.08.2004 wusste derselbe Mitarbeiter, dass der Rekurrent zudem davon ausging, pro Normalstoss Schafe CHF. 300.-- zu erhalten. Jene Hinweise reichen indessen längst noch nicht aus, um daraus ein treuwidriges Verhalten der Behörden abzuleiten.