Angesichts der schweren Unwetterschäden vom November 2002 gelangten die zuständigen Instanzen zum Schluss, dass Bachquerungen/Brücken für das Dorf generell äusserst problematisch sind. Um weitere Schäden im Nachgang eines künftigen Unwetters zu vermeiden, musste daher für das Gebiet …, das bis anhin über die Wege Nr. 5 und 6 von Westen her mittels je einer Brücke hätte erschlossen werden sollen, neue Erschliessungsvarianten, ohne Bachquerungen, gesucht werden. Dabei drängte sich nach Abklärung weiterer Varianten die im Plan aufgenommene Linienführung einer Erschliessung von Osten her (Weg Nr. 20) geradezu auf.