Aus den aufgelegten Akten war ohne weiteres ersichtlich, dass die rekurrentische Parzelle durch die Linienführung des neuen Weges Nr. 20 in ihrer nordöstlichen Ecke geringfügig tangiert wird. Mit dem gewählten Vorgehen sind die Betroffenen rechtsgenüglich über die Ziele und Auswirkungen des geänderten Projektes orientiert worden. Eine weitergehende Verpflichtung, sie vorgängig der öffentlichen Auflage auch noch persönlich zu orientieren oder kontaktieren, bestand jedenfalls nicht.