Durch das Projekt werde eine rare Bionische zerstört. Mit den beiden bisher geplanten Wegen könne mit geringem finanziellem und baulichem Aufwand eine gute Erschliessung für ein rund 1 ha grosses Gebiet gewährleistet werden. Dies sei mit dem geplanten Weg Nr. 20 nicht der Fall. Durch den Eingriff würde ihre Parzelle im Wert um mindestens 20% vermindert. Das zu erschliessende Gebiet sei nur ca. 1 ha gross. Die Wirtschaftlichkeit sei nicht gegeben. Sie wollten keinen Realersatz, sondern eine Barabfindung, die dem tatsächlichen Wert ihres Landes entspreche.