Die neue Strasse bedeute sodann auch einen schweren Eingriff in die Natur. So müsste eine Trockenmauer entfernt werden und zudem würde auch die schönste Wiese in der ganzen Gemeinde durch die Strasse zerschnitten. Insgesamt werde damit das Orts- und Landschaftsbild gestört. Nach Durchführung eines Schriftenwechsels und diversen ergebnislos verlaufenen Vergleichsverhandlungen wies das DIV die Einsprache mit Entscheid vom 4. März 2004 ab. Die vorgesehene Erschliessung bilde die einzig mögliche Variante.