{"Signatur": "GR_VG_001", "Spider": "GR_Gerichte", "Datum": "2005-08-18", "PDF": {"Datei": "GR_Gerichte/GR_VG_001_S-2005-63_2005-08-18.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.gr.ch/tribunavtplus/ServletDownload/S_2005_63_4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf2dd76659fb297ecc8955de12102ede0bd3bb404fe961cc3e037ddd989b8070a21ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8?path=4d6e0efbfb0c8da1c1cb2b2e23ea3558729f991237f5059c5fad3b88c62befcf2dd76659fb297ecc8955de12102ede0bd3bb404fe961cc3e037ddd989b8070a21ffd905678327a3ad6a497ca8641d4f8&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=S_2005_63", "Checksum": "d2cc2d199940fe45c078e3a80db6c992"}, "Scrapedate": "2023-01-01", "Num": ["S 2005 63"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 18.08.2005 S 2005 63"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer 18.08.2005 S 2005 63"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera 18.08.2005 S 2005 63"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Grisons Verwaltungsgericht 1. Kammer"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Grigioni Tribunale amministrativo 1a Camera"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Anspruchsberechtigung | Arbeitslosenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/49/1459", "Zeit UTC": "12.05.2024 05:09:52", "Checksum": "ba3a461ec26e5ce31dbb87c1bba788d4", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Graubünden Verwaltungsgericht 1. Kammer 18.08.2005 S 2005 63\nRegeste:\nAnspruchsberechtigung | Arbeitslosenversicherung\n\n4. Das Verfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht ist gemäss Art. 61\nlit. a ATSG und Art. 11 der Verordnung über das Verfahren in\nSozialversicherungsstreitsachen (VVS; BR 542.300) grundsätzlich kostenlos.\nEiner Partei, die sich mutwillig oder leichtsinnig verhält, können jedoch eine\nSpruchgebühr und die Verfahrenskosten auferlegt werden. Vorliegend\nerachtet der Beschwerdegegner das Verhalten des Beschwerdeführers als\nmutwillig. Dies deshalb, weil der Beschwerdeführer an seiner Beschwerde\nfestgehalten habe, obwohl ihm das KIGA nach Beschwerdeanhebung\ntelefonisch erklärt habe, dass mit der Verfügung vom 28. Februar 2005 sowohl\nüber das Jahr 2003 als auch über das Jahr 2004 entschieden worden sei.\nHierzu ist zu bemerken, dass die Unklarheit beim Beschwerdeführer nicht\ndiesem angelastet werden darf. Hätte das KIGA in der angefochtenen\nVerfügung Vermittlungsunfähigkeit für den Zeitraum vom 1. Januar 2003 bis\n24. Dezember 2003 und zusätzlich Vermittlungsfähigkeit für die Zeit vom 1.\nJanuar 2004 bis 30. April 2004 festgestellt, so hätten jegliche Unklarheiten\nvermieden werden können. Dass der Beschwerdeführer trotz nachträglicher\nErklärungen seitens des KIGA an der Beschwerde festgehalten hat, um so\neine verbindliche Antwort bezüglich bestehender Unklarheit zu erhalten, kann\nihm nicht zum Vorwurf gemacht werden. Sein Verhalten ist nicht als mutwillig\nzu werten, weshalb ihm keine Verfahrenskosten auferlegt werden.\n\nDemnach erkennt das Gericht:\n\n1. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\n2. Es werden keine Kosten erhoben.\n"}