Er müsse daher innert weniger Tage entscheiden, sein Nachdiplomstudium abzubrechen, um mehr Zeit für die Firma zu haben und dies, obwohl er im Februar 182.5, im März 218.5 und im April 238.75 Stunden für die Unternehmung da gewesen sei. Hierzu führte der Versicherte weiter aus, dass er in seine Weiterbildung finanziell und zeitlich sehr viel investiert habe und nicht bereit gewesen sei, diese Investition zu gefährden. In diesen Bemühungen habe er von seinem Arbeitgeber auch keine Unterstützung erhalten und er habe sich das erste Mal in seiner beruflichen Tätigkeit im Stich gelassen gefühlt, was für ihn unerträglich geworden sei.